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Aufgaben und Ziele

Die Kooperationsschulen ermöglichen künftigen Lehrerinnen und Lehrern schon zu Beginn der Ausbildung einen Einblick in die Berufspraxis. Seit Juni 2016 sind die Primarschule und die Sekundarstufe Uster eine Kooperationsschule.

Bei der Ausbildung von jungen Menschen zu Lehrerinnen und Lehrern der Volksschule arbeitet die Pädagogische Hochschule Zürich (PHZH) eng mit ausgewählten Schulen im Kanton Zürich zusammen. An diesen sogenannten Kooperationsschulen erhalten die Studierenden schon zu Beginn ihrer Ausbildung einen Einblick in die Praxis der Lehrpersonen und des Schulbetriebs. Die Studierenden können so relativ schnell abschätzen, ob sie sich für den richtigen Beruf entschieden haben. Zwischen der PHZH und der Primarschule und der Sekundarstufe Uster besteht seit Juni 2016 eine vertragliche Vereinbarung, laut welcher der Standort Uster als Praktikumszentrum für Studienanfänger sukzessive ausgebaut werden soll. Daneben wirken auch engagierte Lehrpersonen aus den umliegenden Gemeinden Greifensee, Pfäffikon und Fehraltorf seit mehreren Jahren mit.

•  Primarschule Uster: Schulhäuser Singvogel, Nänikon, Gschwader, Pünt, Talacker, Niederuster, Oberuster, Hasenbühl
•  Sekundarschule Uster: Schulhäuser Freiestrasse, Krämeracker
• Greifensee: Primarschulhaus Breiti
• Pfäffikon: Sekundarschulhäuser Pfaffberg, Mettlen
• Fehraltorf: Kindergärten, Primarschulhaus Heiget, Sekundarschulhaus Heiget


Zusammenarbeit Kooperationsschulen – PHZH

Die Kooperationsschulen profitieren von der Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule. Sie erhalten durch die bei ihnen eingesetzten Studierenden einen aktuellen Einblick in den Stand der Ausbildung. Im Dialog mit den Studierenden reflektieren erfahrene Lehrpersonen ihren Unterricht und haben die Chance Neues mit Bewährtem zu verflechten. Praktikumslehrpersonen kommen in den Genuss von Weiterbildungsveranstaltungen an der PHZH.

Das Praktikum bietet die Möglichkeit, wertvolle Kontakte mit Studierenden zu knüpfen und geeignete Kandidat/innen für eine spätere Mitarbeit in der Schulgemeinde zu gewinnen, was gerade in Zeiten des personellen Engpasses ein Vorteil ist.