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AbsenzenNach oben

Die im Ferienplan veröffentlichen Daten sind verbindlich. Die Eltern sind aufgefordert, die Ferienplanung so anzupassen, damit ein geordneter Schulbetrieb gewährleistet bleibt.

Zusätzlich zu den ordentlichen Schulferien stehen jedem Kind pro Jahr zwei Jokertage zur freien Verfügung. Die Eltern informieren die Klassenlehrperson eine Woche (7 Tage) vorher schriftlich.

Das Dispensationsgesuch muss mindestens 3 Wochen vorher eingereicht werden. Die Kompetenzen für die Bewilligungen liegen:

  • bis 2 Tagen entscheidet die Klassenlehrperson
  • ab 3 Tagen bis 2 Wochen entscheidet die Schulleitung
  • ab 2 Wochen entscheidet die Schulpflege

Gesuche werden nur bewilligt, wenn es sich um dringende persönliche oder familiäre Angelegenheiten handelt. Gesuche um blosse Ferienverlängerung werden grundsätzlich abgelehnt.

AnfangsunterrichtNach oben

Deutsch als Zweitsprache-Unterricht ist für Schülerinnen und Schüler ohne oder mit sehr geringen Kompetenzen in der deutschen Sprache, er wird während etwa einem Jahr an 3 Vormittagen pro Woche (12 Lektionen) erteilt. In der Regel findet er in Kleingruppen statt.

Atelierkurse in den SchuleinheitenNach oben

Als Ergänzung zur Begabtenförderung finden für besonders begabte Kinder während eines Semesters pro Schuljahr in jeder Schuleinheit Atelierkurse statt. Ziele der Atelierkurse sind: Ressourcen orientierte Förderung der individuellen Begabungen; intellektuelle Herausforderung und Erfahren der eigenen Grenzen; Erwerben von Arbeits- und Lerntechniken, sowie Lernstrategien; Stärkung des Selbstbewusstseins und Motivation.

Audiopädagoginnen/ AudiopädagogenNach oben

Audiopädagoginnen/ Audiopädagogen sind Schulische Heilpädagoginnen/ Heilpädagogen mit Vertiefungsrichtung "Pädagogik für Schwerhörige und Gehörlose."

BegabtenförderungNach oben

Die Begabtenförderung umfasst Angebote für Schülerinnen und Schüler mit ausgeprägter Begabung, deren
Förderbedarf die Möglichkeiten des differenzierenden Unterrichts der Regelklasse übersteigt.

Dokument: Konzept_Begabtenfrderung_2011.pdf (pdf, 341.4 kB)

BegabungsförderungNach oben

Die Begabungsförderung ist ein Grundauftrag der Schule, mit dem Ziel die Kinder ihren Begabungen entsprechend zu fördern. Sie betrifft alle Schülerinnen und Schüler und erfolgt im Regelunterricht.

Beratung und UnterstützungNach oben

Beratung und Unterstützung für Kinder und Jugendliche bei einer Körper-, Seh- oder Hörbehinderung ist Teil einer integrierten Sonderschulung (ISR) und wird durch eine spezialisierte Sonderschule erbracht. Sie richtet sich an Kinder und Jugendliche mit entsprechendem behinderungsspezifischem Unterstützungs- und Förderungsbedarf ab dem Kindergarten.

BesuchsmorgenNach oben

Während des Schuljahres finden in allen Schuleinheiten Besuchsmorgen statt. In der Kalenderwoche 44 jeweils am Montag und Dienstag, in der Kalenderwoche 12 am Donnerstag und Freitag.

Der Unterricht erfolgt nach Stundenplan und die Besucher/-innen müssen zu Beginn der Lektion im Schulzimmer sein. Vorschul- und schulpflichtige Kinder, auch in Begleitung Erwachsener, dürfen die Lektionen nicht besuchen.

BibliothekNach oben

Spannende Romane, Witzige Comics, Interessante Sachbücher, Hilfreiche Lern-Software; das alles finden Sie in den Bibliotheken der Schulen.

BlockzeitenNach oben

Im Schuljahr 2006/2007 wurden an der Primarschule Uster Blockzeiten eingeführt. Blockzeiten sind die folgenden:

Die Schüler/innen von der 1. bis zur 6. Klasse besuchen den Unterricht jeden Tag von

08.10 Uhr - 08.55 Uhr erste Lektion
10 Minuten Pause
09.05 Uhr - 09.50 Uhr zweite Lektion
20 Minuten Pause
10.10 Uhr - 10.55 Uhr dritte Lektion
10 Minuten Pause
11.05 - 11.50 Uhr vierte Lektion

Der Nachmittagsunterricht variert:
1+2 Klasse: zwei Nachmittage Unterricht pro Woche
3 Klasse: drei Nachmittage Unterricht pro Woche
4-6. Klasse: vier Nachmittage Unterricht pro Woche

Am Nachmittag findet der Unterricht zwischen 13.45 Uhr und 15.20 Uhr beziehungsweise 16.15 Uhr statt. Der Mittwochnachmittag ist für alle schulfrei.
Der Kindergartenunterricht findet um 08.20 Uhr bis 11.50 Uhr statt (08.00 - 08.20 Uhr Auffangzeit) und wird im zweiten Kindergartenjahr an zwei Nachmittagen von 13.40 - 15.35 Uhr fortgesetzt.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)Nach oben

Der Unterricht in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) ergänzt und unterstützt als sonderpädagogische Massnahme den Regelunterricht in der Zürcher Volksschule. - Der DaZ-Anfangsunterricht richtet sich an Schülerinnen und Schüler ohne oder mit sehr geringen Deutschkompetenzen. Dies sind in der Regel neu zugezogene Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Erstsprache. Der DaZ-Aufbauunterricht richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die ihre Deutschkompetenzen weiter entwickeln und vertiefen müssen, damit sie dem Regelunterricht erfolgreich folgen können.

DisziplinNach oben

Die Volksschulverordnung hält die Pflichten der Schüler/innen fest und ab § 56 sind die zur Verfügung stehenden Disziplinarmassnahmen basierend auf § 52 VSG aufgeführt.

EinschulungNach oben

Gemäss Volksschulgesetz erfolgt die Einschulung mit dem Eintritt in den Kindergarten.

Eltern Rechte und PflichtenNach oben

Eltern haben Rechte:
§ 54 Schulbehörden, Lehrpersonen und Eltern arbeiten im Rahmen ihrer Verantwortlichkeiten zusammen.
Die Eltern haben das Recht auf Information bezüglich Verhalten und Leistungen ihrer Kinder. Sie informieren ihrerseits die Lehrpersonen oder die Schulleitung über das Verhalten ihrer Kinder und über Ereignisse in deren Umfeld, soweit dies für die Schule von Bedeutung ist.
§ 55 Das Organisationsstatut gewährleistet und regelt die Mitwirkung der Eltern. Bei Personalentscheidungen und methodisch-didaktischen Entscheidungen ist die Mitwirkung ausgeschlossen.
§ 56 Die Eltern wirken bei wichtigen Beschlüssen mit, die ihr Kind individuell betreffen. Sie nehmen an vorbereitenden Gesprächen teil.
In besonderen Fällen kann die Schulleitung oder die Schulpflege den Besuch einzelner Elternveranstaltungen obligatorisch erklären.

Eltern haben Pflichten:
Eltern haben das Kind zu erziehen und seine körperliche, geistige und sittliche Entfaltung zu fördern und zu schützen. Eltern haben dem Kind eine angemessene, seinen Fähigkeiten und Neigungen entsprechende allgemeine und berufliche Ausbildung zu verschaffen.
§ 57 Die Eltern und Dritte, denen eine Schülerin oder ein Schüler anvertraut ist, sind für die Erziehung sowie den regelmässigen Schulbesuch, die Erfüllung der Schulpflicht und der damit verbundenen Pflichten verantwortlich.
§ 57a Der Kanton sorgt für ein ausreichendes Angebot an Elternbildungskursen.
Bei Eltern, die ihren Elternpflichten gemäss § 57 nicht oder ungenügend nachkommen, kann die Schulpflege den Besuch eines Elternbildungskurses anordnen.
Die Kurskosten sind im Rahmen des Kostendeckungs- und Äquivalenzprinzips von den Eltern zu tragen.
§ 76 Wer vorsätzlich gegen die §§ 54, 56, 57 und 57a dieses Gesetzes verstösst, kann auf Antrag der Schulpflege mit Busse bis zu 5000 Franken bestraft werden.
Zuständig ist unabhängig von der Höhe der Busse das Statthalteramt. Die Gemeinden sind nicht berechtigt, im Schulwesen eigene Strafbestimmungen zu erlassen.

Institutionalisierte Elternmitwirkung:
In vielen Schulen wirken Eltern, organisiert z.B. in der Form eines Elternrates, aktiv an der Schule mit.

FinanzenNach oben

Träger der Volksschule des Kantons Zürich sind der Staat (Kanton) und die Gemeinden. Der Kanton erbringt insbesondere finanzielle Leistungen mit Beiträgen an die Personalkosten der Lehrpersonen im Volksschul- und Sonderschulbereich sowie Staatsbeiträge an gesetzlich vorgegebene weitere Leistungen der Volksschule.

Fonds der Primarschule UsterNach oben

Mit dem Fonds Primarschule Uster können in Uster schulpflichtige Schülerinnen und Schüler bei beitragspflichten für eigene Schul- und Freizeitaktivitäten unterstützt werden. Treten auf dem Schulareal Fälle von Diebstahl und/oder Sachbeschädigung von persönlichem Material, das Schülerinnen und Schülern gehört auf, kann die Primarschule Uster subsidiär Beiträge ausrichten. Es besteht jedoch kein rechtlicher Anspruch auf eine Kostenbeteiligung.

Französisch an der PrimarschuleNach oben

Der Französischunterricht beginnt in der 5. Klasse und umfasst wöchentlich zwei ganze oder vier halbe Lektionen. Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben stützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben sollen den Schulstoff festigen helfen. Das Fach Französisch wird an der Primarschule mit Noten beurteilt.

Freiwillige im KlassenzimmerNach oben

Drei Generationen begegnen sich: Kinder, Lehrpersonen, Seniorinnen und Senioren lernen voneinander. Im Vordergrund steht dabei die Beziehung zwischen den Generationen innerhalb des schulischen Rahmens. Im Klassenzimmer gibt es vielseitige Einsatzmöglichkeiten für Sie.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Schulverwaltung (044 944 73 30) Anmeldung und Leitfaden sind in der Rubrik Online-Schalter abrufbar.

Dokument: Reglement_Freiwillige.pdf (pdf, 77.6 kB)

FreizeitkurseNach oben

Freizeitangebot August 2015 bis Februar 2016

Dokument: ps_freizeitkurse_2015_def.pdf (pdf, 1041.1 kB)

FrühförderungNach oben

Frühkindliches Lernen im Alltag
In ihren ersten Lebensjahren lernen Kinder so viel wie in keiner späteren Lebensphase. Sie sind neugierig, erkunden die Welt mit allen Sinnen. Erwachsene können Kinder unterstützen Neues zu entdecken.

40 Kurzfilme in 13 Sprachen zeigen auf, welche Erfahrungen für Kinder in den ersten vier Lebensjahren wichtig sind.

http://www.kinder-4.ch./

Dokument: Lernen_beginnt_vor_dem_KG.pdf (pdf, 2035.2 kB)

Geleitete SchulenNach oben

Das Volksschulgesetz vom 7. Februar 2005 kennt nur noch Geleitete Schulen. Das gesamte Schulpersonal übernimmt gemeinsam die Verantwortung für ihre Schule und wird dabei von ihrer Schulleitung geführt.

Gesetze und VerordnungenNach oben

Mit diesem Begriff bzw. Schlagwort bezeichnen wir alles, was als ´rechtliche Grundlagen´ der Zürcher Volksschule aufgefasst werden kann von der Bundesverfassung über die eidgenössischen und kantonal-zürcherischen Gesetze bis hinunter zu den Verordnungen und Reglementen.
Diese Bestimmungen sind zusammengefasst in der ´Gesetzessammlung zur Volksschule´. (Bezugsquelle: Lehrmittelverlag des Kantons Zürich)
Elektronischer Zugang zur Gesetzessammlung des Kantons: www.zhlex.zh.ch

GymiprüfungNach oben

Direkt nach der Primarschule kann man die Gymiprüfung für ein Langzeitgymnasium absolvieren. Die schriftliche Prüfung findet nach den Sportferien, üblicherweise in der zweiten Woche März statt und umfasst die Fächer Deutsch und Mathematik. Die Erfahrungsnote (reguläres Januarzeugnis 6. Klasse) werden beim Langzeitgymnasium bei der Bewertung mitberücksichtigt. Die Prüfung ist bestanden, wenn der Durchschnitt aus der schriftlichen Prüfungsnote und der Erfahrungsnote mindestens 4,5 beträgt. Es finden keine mündlichen Prüfungen mehr statt.

HandarbeitsunterrichtNach oben

Handarbeit ist ein Unterrichtsfach, das die geistigen, schöpferischen und manuellen Fähigkeiten fördert. Zudem sollen Freude am handwerklichen Tun geweckt und Wege zur aktiven Freizeitgestaltung eröffnet werden. Kenntnisse über Werkstoffe, Werkzeuge, Techniken und Arbeitsabläufe werden vermittelt. Laut Lehrplan erhalten Mädchen und Knaben von der 2. bis zur 6. Klasse in den Materialbereichen Textil, Holz, Ton und Papier eine Grundausbildung.

HausaufgabenNach oben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler sollen Vertrauen in ihr Können gewinnen. Sie sind ein Mittel, das Pflichtgefühl, selbständiges Arbeiten und den Sinn für Verantwortung zu fördern. Sie dienen zudem zur Festigung und Vertiefung des in der Schule Erlernten. Die Aufgabenstellung im Bereich Hausaufgaben muss klar sein, und die Schülerinnen und Schüler müssen über die notwendige Arbeitstechnik verfügen. Sollte ein Kind Mühe mit den Hausaufgaben oder keinen Arbeitsplatz zum konzentrierten Arbeiten haben, besteht die Möglichkeit, im Schulhaus die Aufgabenstunde zu besuchen.

Heilpädagogische SchuleNach oben

Die Heilpädagogische Schule Uster verfügt über ein eigenes Schulsekretariat. Öffnungszeiten Sekretariat (während den Schulzeiten):
Montag - Freitag 7.30 - 11.30 Uhr
Ausserhalb dieser Zeiten ist das Schulbüro nur teilweise besetzt. Tel. 044 940 53 64

Kontakt: Brigitte Gut

IntegrationNach oben

Alle Kinder mit Aufenthalt im Kanton haben das Recht, die öffentliche Volksschule zu besuchen.
Eines der Ziele der Volksschule ist laut Zweckparagraph im Volksschulgesetz die Entwicklung der Kinder zu gemeinschaftsfördernden Menschen.

Nebst Bildung und Erziehung verfolgt die Volksschule eine soziale Aufgabe: Sie leistet einen Beitrag zur Integration aller Kinder in die Gesellschaft, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihrer Leistungsfähigkeit, indem sie das Zusammenleben, -arbeiten und -lernen möglichst aller Kinder in der Regelklasse unterstützt.

Integrative Förderung (IF)Nach oben

In der integrativen Schulungsform werden Kinder mit speziellem Förderbedarf in einzelnen Fächern innerhalb der Regelklasse im Teamteaching unterrichtet oder in Kleingruppen gefördert. Dadurch soll die Separation von Kindern, die aus den unterschiedlichsten Gründen dem Unterricht in der Regelklasse nicht folgen können, vermieden werden. Als gleichwertiges Angebot ersetzt die IF die Sonderklassen.

Integrative Schulung (IS)Nach oben

Im Volksschulgesetz ist der Grundsatz verankert, dass Kinder und Jugendliche mit besonderen schulischen Bedürfnissen nach Möglichkeit in den ordentlichen Bildungsgängen der Volksschule geschult und gefördert werden sollen. Die integrative Schulung (IS) beschreibt die Angebote integrierter Förderung (IF), Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Begabtenförderung und Therapieformen wie Logopädie, Psychomotorik und Psychotherapie.

Integrierte Sonderschulung in der Verantwortung der Regelschule (ISR)Nach oben

Die Integrierte Sonderschulung ist eine Form der Sonderschulung, die in der Verantwortung der Regelschule durchgeführt wird. In Klassen mit Integrationen werden Kinder mit Behinderungen in einer Regelklasse unterrichtet. Zur Zielgruppe gehören Schülerinnen und Schüler, die aufgrund einer geistigen Behinderung,
Sinnes-, Körper- oder Mehrfachbehinderung, Lern-, Verhaltens-, Sprach- oder Autismus-Spektrum-Störung einer Sonderschulung bedürfen und für die eine ISR die angemessene Schulungsform darstellt.

Jokertage ReglementNach oben

Jokertage im Sinne von individuell einsetzbaren Freitagen schreiben das Recht der Eltern fest, ihre Kinder ohne nähere Begründung während einer festgelegten beschränkten Anzahl von Tagen oder Halbtagen nicht in die Schule zu schicken.

Das Antragsformular ist unter der Rubrik Online-Schalter aufgeschaltet.

Dokument: Jokertagsreglement_20170515.pdf (pdf, 107.2 kB)

KindergartenNach oben

Der Kindergarten ist Teil der Volksschule und somit obligatorisch. Die Gemeinden sind verpflichtet, allen Kindern den zweijährigen Besuch des Kindergartens zu ermöglichen.
Die obligatorische Schulzeit umfasst 11 Jahre (inkl. 2 Jahre Kindergarten).

Dokument: Lernen_beginnt_vor_dem_KG.pdf (pdf, 2035.2 kB)

Kindergarten Eintritt - StufenlisteNach oben

Dokument: Stufenliste_Kindergarteneintritt_SJ1516.pdf (pdf, 114.4 kB)

Klasseneinteilung / Umgang mit ZuteilungsgesuchenNach oben

Die Zuteilung der Schülerinnen und Schüler fällt in den Zuständigkeitsbereich der Primarschulpflege.
Wir achten dabei auf die Länge und Gefährlichkeit des Schulweges und auf eine ausgewogene Zusammensetzung
der Klassen. Berücksichtigt werden insbesondere die Verteilung der Geschlechter und die Leistungsfähigkeit, der individuelle Förderbedarf, sowie die soziale und sprachliche Herkunft der Schülerinnen und Schüler. Ferner zielen wir ausgewogene Klassengrössen an.

Dokument: Merkblatt_Zuteilung.pdf (pdf, 39.5 kB)

Klassengrössen (Richtzahlen)Nach oben

Der Kanton erlässt Richtzahlen bezüglich der Klassengrössen (§ 21 VSV). Wird die Abteilungsgrösse überschritten, kann die Gemeindeschulpflege im Rahmen der bewilligten Vollzeiteinheiten ein Entlastungsvikariat einrichten. Wird die Abteilungsgrösse voraussichtlich während längerer Zeit um mehr als drei Schüler überschritten, ist ein Entlastungsvikariat einzurichten oder die Klasse kann geteilt werden.

Laus/LäuseNach oben

Sämtliche Informationen betreffend Läuse finden Sie direkt auf folgendem Link http://zweckverband.ch/schulaerztlicher_dienst/haarhygiene.html

LehrmittelNach oben

Die Lehrkräfte der Volksschule sind verpflichtet, mit den vom Bildungsrat als obligatorisch bezeichneten Lerhmitteln zu unterrichten. Diese Lehrmittel werden in der Regel vom kantonalen Lehrmittelverlag produziert und müssen von den Schulgemeinden angeschafft werden. Eine regelmässig überarbeitete Liste der obligatorischen Lehrmittel kann beim kantonalen Lehrmittelverlag bestellt werden.

LehrpersonenNach oben

Wir bezeichnen als Lehrpersonen:

  • kantonal angestellte Lehrpersonen gemäss Lehrpersonalgesetz (Kindergarten-,Primar-, und Oberstufenlehrpersonen, Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen sowie Lehrpersonen der Handarbeit und Hauswirtschaft)
  • kommunal angestellt werden folgende Lehrpersonen:
-Vikarinnen und Vikare gemäss Lehrerpersonalgesetz
-Fachlehrpersonen
-Lehrpersonen im Bereich Stütz- und Fördermassnahmen
-Lehrpersonen für Deutsch für Fremdsprachige
  • Lehrpersonen der Kurse in heimatlicher Sprache und Kultur werden von den Konsulaten angestellt

Damit umfasst in unserer Definition der Begriff "Lehrpersonen" auch andere Kategorien von unterrichtenden Personen als nur die vom Lehrpersonalgesetz als "Lehrpersonen" bezeichneten.

LehrplanNach oben

Der Lehrplan für die Volksschule wird vom Bildungsrat erlassen. Der Lehrplan umfasst das Leitbild der Volksschule, Rahmenbedingungen für den Unterricht sowie die Lernziele für die fünf Unterrichtsbereiche: Mensch und Umwelt, Sprache, Gestaltung und Musik, Mathematik, Sport. Die Lehrpersonen sind verpflichtet ihren Unterricht entsprechend dem Lehrplan zu planen und zu gestalten.

LeitbildNach oben

Ein Leitbild beschreibt langfristige Gesamtziele und Handlungsgrundsätze.
Siehe Leitbild der Primarschule Uster;
Primarschulpflege --> Leitbild, Strategie

LektionentafelNach oben

Die Lektionentafeln sind Teil des Lehrplans. Sie bezeichnen die obligatorischen und die fakultativen Unterrichtsgegenstände und legen deren zeitlichen Umfang fest. Änderungen der Lektionentafeln können nur vom Bildungsrat vorgenommen werden.

LogopädieNach oben

Logopädische Therapie unterstützt Kinder und Jugendliche, welche Abweichungen und Auffälligkeiten in ihrer Sprach- und Kommunikationsentwicklung haben, unter Berücksichtigung des familiären und schulischen Umfeldes. Auffälligkeiten und Entwicklungsverzögerungen können den Bereich Spracherwerb und Begriffsbildung, Kommunikation sowie Lesen und Schreiben betreffen und Auswirkungen auf das allgemeine Lernen, das mathematische Lernen oder den Umgang mit Menschen haben. – Logopädie gehört zum sonderpädagogischen Angebot der Volksschule.

Dokument: elterninformation_logopaedie.pdf (pdf, 1876.7 kB)

MigrationNach oben

Jedes im Kanton Zürich wohnende Kind hat das Recht auf Schulbildung. Neu zugewanderte, fremdsprachige Kinder werden in ihrer schulischen Integration unterstützt. In Folge der Migrationen ist die Schülerschaft in verstärktem Masse sozial, sprachlich und kulturell gemischt.
Wo dies besonders stark der Fall ist, werden Schulen durch das Programm "Qualität in multikulturellen Schulen (QUIMS)" zusätzlich unterstützt.
Die Migration stellt die Integrationskraft der Schule vor hohe Anforderungen. Migration ist durchaus auch eine Chance!

MittagstischNach oben

Der Mittagstisch ist Teil des Schulhortangebotes und bietet Kindern im Kindergarten- sowie Volkschulalter die Möglichkeit, in der Mittagspause eine geregelte Mahlzeit zusammen mit anderen Kindern einzunehmen und während der Mittagspause betreut zu sein. Die weiteren Angebote finden Sie unter dem Stichwort 'Tagesstrukturen'.

MittelstufeNach oben

Die Mittelstufe ist Teil der Primarschule und dauert wie die Unterstufe ebenfalls drei Jahre (4.-6. Klasse).
In der Regel ist mit dem Wechsel von der Unter- auf die Mittelstufe ein Wechsel der Klassenlehrpersonen verbunden. In der Mittelstufe werden die in der Unterstufe gelehrten Grundfertigkeiten, Kenntnisse und Arbeitstechniken erweitert und gefestigt. Die Schüler/innen arbeiten und lernen in zunehmendem Mass eigenständig und selbstverantwortlich.

Musikalische GrundschuleNach oben

In Uster ist die musikalische Grundschule in die Blockzeiten der 1. Primarklassen integriert. Der Schwerpunkt der musikalischen Grundschule liegt auf dem Kennenlernen verschiedener Instrumente und wird zur Vorbereitung für jeden weiteren Musikunterricht empfohlen.

MusikschuleNach oben

Die musikalische Grundausbildung kann an der Musikschule Uster und Greifensee (MSUG) in einem vierjährigen Unterricht erworben werden. Dieser gliedert sich in zwei Jahre Musikgarten, den die Kinder zusammen mit einer erwachsenen Bezugsperson besuchen und in zwei Jahre Klangstrasse.

Hauptziel dieser Grundausbildung ist die allgemeine Sensibilisierung für das eigene Musizieren. Durch bewusstes Hören, Singen, Sprechen, Bewegen, Spielen auf Orff-Instrumenten usw. werden durch Fachlehrkräfte altersgerecht verschiedene musikalische Erfahrungen vermittelt.

Diese Kurse sind eine gute Vorbereitung auf die in der 1. Klasse der Primarschule integrierte musikalischen Grundschule (deren wesentlicher Schwerpunkt auf dem Kennenlernen verschiedener Instrumente liegt) und werden zur Vorbereitung für jeden weiteren Musikunterricht empfohlen.

Siehe auch: www.musikschule-msug.ch

PrimarstufeNach oben

Wir verwenden den Begriff synonym zu Primarschule.
Die Primarstufe umfasst die ersten, selektionsfreien Jahre der obligatorischen Schulzeit.
Im Kanton Zürich beginnt sie nach der zweijährigen Kindergartenstufe und dauert sechs Jahre. Im Lehrplan wird die Primarstufe gegliedert in Unterstufe (1.-3. Klasse) und Mittelstufe (4.-6. Klasse). Von der Primarstufe treten die Schüler/innen auf die Sekundarstufe der Volksschule oder ins Langzeitgymnasium über.

PräventionNach oben

Die Lehrkräfte pflegen und fördern im täglichen Umgang mit den Schülerinnen und Schülern die Selbständigkeit der Kinder, die Stärkung des Selbstvertrauens und weitere persönlichkeitsbildende Massnahmen. Im Präventionsbereich ist die Zusammenarbeit zwischen den Erziehungsberechtigten und der Schule besonders wichtig.

Psychomotorik-Therapie (PMT)Nach oben

Die psychomotorische Therapie unterstützt Kinder und Jugendliche, die Abweichungen und Auffälligkeiten in ihrer Bewegungsentwicklung und ihrem Bewegungsverhalten aufweisen. Diese zeigen sich vor allem im Lebensbereich Bewegung und Mobilität (Koordinationsfähigkeit, Erwerb von grob-, fein- und grafomotorischen Fertigkeiten), im Umgang mit Menschen, im allgemeinen Lernen sowie durch Probleme in den sensorischen und motorischen Basisfunktionen. Die Psychomotorik-Therapie gehört zum sonderpädagogischen Angebot der Volksschule.

Dokument: elterninformation_psychomotorik.pdf (pdf, 168.1 kB)

PsychotherapieNach oben

Therapeutische Unterstützung und Behandlung von Schülerinnen und Schülern bei psychischen Problemen
und Leiden.

Die Notwendigkeit dieser Massnahme wird durch den Schulpsychologischen Dienst überprüft und gegebenenfalls in die Wege geleitet.

http://www.primarschule-uster.ch/de/spdmain/

Rahmenreglement ElternmitwirkungNach oben

Gemäss neuem Volksschulgesetz ist für Eltern Mitwirkung vorgesehen (Elternräte/Elternforen). Die Ausgestaltung der Elternmitwirkung ist in folgendem Dokument festgelegt.

Dokument: Rahmenreglement_Elternmitwirkung_20140620.pdf (pdf, 150.8 kB)

RekursinstanzNach oben

Gegen Entscheide von Schulbehörden kann Rekurs erhoben werden.

Rekursinstanz gegen Entscheide der Gemeindeschulpflege in schulischen Fragen ist der Bezirksrat, in zweiter Instanz ist dies das Verwaltungsgericht.

Rekursinstanz gegen Entscheid der Gemeindeschulpflege in Anordnungen, welche das Arbeitsverhältnis der kantonalen Lehrpersonen betreffen, ist die Bildungsdirektion (Generalsekretariat), in zweiter Instanz das Verwaltungsgericht. Bei kommunalen Arbeitsverhältnissen ist es der Bezirksrat, in zweiter Instanz das Verwaltungsgericht.

SchularztNach oben

Die Umsetzung der kantonalen Vorgaben betreffend Schulgesundheit erfolgt an der Primarschule Uster durch den Zweckverband Schulgesundheitspflege Uster-Greifensee.

http://zweckverband.ch/schulaerztlicher_dienst/schulaerzte.html

SchulberatungNach oben

Schulen brauchen Beratung.

Wichtige Beratungsstellen sind die Pädagogische Hochschule und die Hochschule für Heilpädagogik.
Es können aber auch freie dafür ausgebildete Beratungspersonen eingesetzt werden.

In Rechtsfragen berät das Volksschulamt.

SchulentwicklungNach oben

Schulentwicklung ist ein häufig benutzter Begriff für unterschiedliche Erscheinungen schulischen Wandels. Organisations- und Unterrichtsentwicklung werden im Begriff der Schulentwicklung meist mitgedacht.

Schulentwicklung vollzieht sich als geplante, mittels Schulversuchen bzw. Schulprojekten vorbereitete Veränderung, insbesondere im Rahmen der einzelnen Schule. Die Veränderung wird in der Regel einer Überprüfung unterzogen (Evaluation). Sofern der Anstoss zur Schulentwicklung schulpolitisch motiviert ist und eine entsprechende Erneuerung auslöst, wird von Schulreform gesprochen. Zielpunkt der Schulentwicklung und Schulreform ist die Qualität der Schule, die sich verbessern soll. Diese Qualität kann im Verlauf der Entwicklung von der Schule selbst (Selbstevaluation) und von Aussenstehenden (z.B. die kantonale Fachstelle für Schulbeurteilung FSB) fachlich bewertet werden (Fremdevaluation).

SchulferienNach oben

http://www.primarschule-uster.ch/de/aktuelles/ferienplan/

SchulleitungNach oben

Die Schulleitung ist die operative Führung einer Schule, mit pädagogischer Ausrichtung. Die Einzelschule übernimmt unter der Führung der Schulleitung die Verantwortung für ihre Zusammenarbeit nach innen und ihr kollektives Auftreten nach aussen. Die Aufgaben und Kompetenzen der Schulleitungen sind im Volksschulgesetz (VSG) geregelt.

Mit dem am 5.6.2005 vom Stimmvolk gutgeheissenen Volksschulgesetz wurden die Schulleitungen in allen Gemeinden eingeführt.

SchulorganisationNach oben

In gesetzlichen Bestimmungen oder Beschlüssen des Bildungsrates werden für den gesamten Kanton gültige organisatorische Bestimmungen festgelegt. Die Gemeinden und Schulen sind verpflichtet diese umzusetzen. Die Gemeindeverordnung der Stadt Uster (Art. 42 ff.) gibt Auskunft über die grundlegenden Aufgaben und Kompetenzen.

SchulpflichtNach oben

Die Schulpflicht dauert elf Jahre (Zwei Jahre Kindergarten, sechs Jahre Primarschule, drei Jahre Sekundarschule).

Schüler, die Klassen wiederholen und vor dem vollständigen Besuch der Volksschule neun Schuljahre vollenden, sind zum Besuch der letzten Klassen berechtigt.

Die Schulpflege kann Schüler, welche das 15. Altersjahr oder acht Schuljahre vollendet haben, auf Gesuch der Eltern oder ausnahmsweise von Amtes wegen aus der Schule entlassen, wenn die persönlichen Verhältnisse des Schülers oder die Interessen der Schule es rechtfertigen.

SchulprogrammNach oben

Ein Schulprogramm ist die schriftlich vereinbarte, auf einen Zeithorizont von 3-5 Jahren ausgerichtete Planung einer Schule. Im Schulprogramm formuliert die Schule jene Ziele, laufenden Projekte und Entwicklungsvorhaben ihrer pädagogischen Arbeit, welche für sie in unmittelbarer Zukunft von Bedeutung sind.
Das Schulprogramm orientiert sich an den Zielen und Qualitätsvorstellungen des Leitbildes der Schule, den Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler und den spezifischen, lokalen Voraussetzung der Schule.

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

Schulpsychologische Dienste sind von den Gemeinden (meist im Verbund) eingerichtete Stellen.
Der SPD bietet Unterstützung durch Beratung und Abklärung bei Lern- und Verhaltensproblemen sowie bei Auffälligkeiten im sozialen und emotionalen Bereich.

Die Dienstleistungen des SPD richten sich an Kindergarten- und Schulkinder, an Eltern, Lehrpersonen und Behörden.

http://www.primarschule-uster.ch/de/spdmain/

SchulreformNach oben

Eine Schulreform ist die politisch gewollte Veränderung im Schulsystem. Schulreformen haben demnach immer eine politische und eine schulische Dimension. Vielfach wird zur Bearbeitung der schulischen Dimension auf Schulversuche zurückgegriffen. Am Ende stehen politische Entscheidungen und neue Rechtsgrundlagen, welche die Veränderung absichern.

SchulversucheNach oben

Schulversuche sind geplante und systematisch kontrollierte Veränderungen von Teilen des Schulsystems. Zu diesem Zweck kann mit Bewilligung des RR von den gesetzlichen Grundlagen abgewichen werde. Schulversuche sollen dazu dienen, die politischen Entscheidungen auf sachliche Grundlagen zu stellen. Deshalb werden die Ergebnisse eines Versuchs wissenschaftlich überprüft (Evaluation).

SchulzahnpflegeNach oben

Mehrmals jährlich bringen Schulzahnpflegeinstruktorinnen (SZP) während einer Lektion in den einzelnen Klassen den Kindern die Zahnhygiene und die Wichtigkeit des Zähneputzens näher. Zudem finden einmal jährlich Zahnkontrollen in der Schulzahnklinik Uster statt, die vom Zweckverband Schulgesundheit Uster-Greifensee geführt wird.

http://www.szkuster.ch/behandlungsangebot/schulzahnaerztliche-untersuchung/

SchwimmunterrichtNach oben

Alle Kinder der zweiten Klasse besuchen den Schwimmunterricht wöchentlich. Die 3.Klässler erhalten alle zwei Wochen eine Schwimmlektion.
Der Unterricht wird von ausgebildeten Schwimmlehrkräften erteilt. Die Klassenlehrerinnen und –lehrer unterstützen die Schwimmlehrer während der Lektionen.

SekundarstufeNach oben

Die Sekundarstufe I umfasst die drei letzten Jahre der obligatorischen Schulpflicht, die in der Volksschule oder in den Mittelschulen erfüllt werden.

Sonderpädagogische MassnahmenNach oben

Zu den sonderpädagogischen Massnahmen der Regelschule gehören Deutsch als Zweitsprache, Integrative Förderung (IF), Logopädie, Psychomotorik-Therapie und Psychotherapie.
http://www.primarschule-uster.ch/de/sonderpaedagogik/angebote/

SonderschulenNach oben

Sonderschulen sind für Kinder bestimmt, die den Anforderungen von Kindergärten, Regel- und Sonderklassen oder Integrativer Schulungsform (IF) nicht gewachsen sind. Unterricht, Erziehung, Betreuung und Therapie richten sich individuell nach den Bedürfnissen und Möglichkeiten des Kindes.

Der Staat beteiligt sich an den Kosten der Sonderschulung durch Betriebs- und Investitionsbeiträge an private und kommunale Sonderschulen. Der Staat beteiligt sich auch mit Beiträgen an die auswärtige Sonderschulung. Die entsprechenden rechtlichen Grundlagen finden sich in §§ 11-13 des Schulleistungsgesetzes. Die Sonderschulen werden zudem durch Beiträge der Gemeinden und des Bundes (IV) finanziert.

Spielplätze UsterNach oben

Diese Website bietet eine Übersicht über die öffentlichen Spielplätze und die Schulhausspielplätze in Uster.

http://www.spielplaetze-uster.ch/home.php

StaatsbeiträgeNach oben

Staatsbeiträge sind zweckgebundene geldwerte Leistungen für die Erfüllung von Aufgaben im Bereich der Volksschule Der Staatsanteil richtet sich in der Regel nach der Finanzkraft der jeweiligen Gemeinde

Die rechtlichen Grundlagen für die Ausrichtung der Staatsbeiträge finden sich insbesondere in den Erlassen Lehrerpersonalgesetz/Lehrerpersonalverordnung, Schulleistungsgesetz/Schulleistungsverordnung und Volksschulgesetz.

TherapienNach oben

Logopädie, Psychomotorik-Therapie und Psychotherapie sind pädagogisch-therapeutische Massnahmen und als solche sonderpädagogische Massnahmen, die zum Grundangebot der Volksschule gehören.

TransportreglementNach oben

Aufgrund des Transportreglements entscheidet sich, ob ein Kind mit dem Taxi oder Schulbus transportiert wird. Bitte beachten Sie auch die Regelungen für Schüler/innen aus den Aussenwachten (Freudwil, Sulzbach, Wermatswil) Merkblatt Seiten 3/4/5.

Dokument: Merkblatt_Schulweg_und_Transport.pdf (pdf, 159.1 kB)

UnterrichtsentwicklungNach oben

Unterricht und Erziehung sind die Kerngeschäfte der Schule. Unterrichtsentwicklung ist somit ein bedeutender Aspekt von Schulentwicklung.

UnterstufeNach oben

Die Unterstufe ist Teil der Primarschule und dauert drei Jahre (1.-3. Klasse).
In der Unterstufe erwerben die Schüler/innen Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen und gewinnen Einsichten in die Umwelt. Gleichzeitig werden spielerische Lernformen aus der Kindergartenstufe weitergeführt.

VerkehrsunterrichtNach oben

Im Kindergarten:
Je eine Doppellektion im Frühling und Herbst, der Hauptschwerpunkt ist auf die Fussgängerausbildung ausgelegt.
Im theoretischen Teil wird den Kindern auf spielerische Art und Weise vermittelt, wie sie sich im Strassenverkehr verhalten sollen. Zudem wird das Verhalten gegenüber «fremden Personen» thematisiert.
Im praktischem Teil überqueren die Kindern die Strasse und wissen, wo sie auf dem Trottoir (falls nicht vorhanden auf der Strasse) gehen sollen und wie sie sich gegenüber parkierten Fahrzeugen verhalten müssen.

In der 1. Klasse:
Eine Lektion im Schulzimmer, der Hauptschwerpunkt ist wiederum auf die Fussgängerausbildung ausgelegt. Zudem werden erstmals die fahrzeugähnlichen Geräte «fäG» (Skateboard, Rollschuhe, Laufräder usw.) thematisiert.

In der 2. Klasse:
Eine Lektion im Schulzimmer mit dem Hauptschwerpunkt «Fahrradausrüstung» und der Vermittlung erster Regeln.

In der 3. Klasse:
Eine Lektion im Schulzimmer, dabei ist der Hauptschwerpunkt auf die «Strassenverkehrssignale» ausgelegt.

In der 4. Klasse:
Halbklassenweise eine Lektion «Veloparcours» auf dem Pausenplatz. Zusätzlich eine Doppellektion im Schulzimmer, dabei sind die Hauptschwerpunkte auf die Strassenverkehrssignale, das Linksabbiegen sowie das Kreisel fahren sowie die «fäG» mit den wichtigsten Regeln ausgerichtet.

In der 5. Klasse:
Eine Lektion im Klassenzimmer, Repetition der Signale und der Fahrradregeln.
Velofahrschule auf der Strasse, je eine Doppellektion pro Halbklasse.
Eine Lektion im Klassenzimmer, Vorbereitung auf die Veloprüfung.

Mit der Veloprüfung im Juni wird der Verkehrsunterricht in der Primarschule abgeschlossen.

VorsorgeuntersuchNach oben

Neben der im Jahre 2000 eingeführten oblig. Untersuchung im 2. Kindergarten wird in der 4. Klasse der Primarstufe der Impfstatus überprüft.
Die Umsetzung der kantonalen Vorgaben erfolgt durch den Zweckverband Schulgesundheitspflege Uster-Greifensee.

http://zweckverband.ch/schulaerztlicher_dienst/vorsorgeuntersuch.html

Übertritt/ZuteilungenNach oben

Mit ´Übertritt´ werden die Übergänge von einer Schulstufe in die andere bezeichnet (vom Kindergarten in die Unterstufe und von der Unter- auf die Mittelstufe). Beim Übertritt von der Primarstufe in die Sekundarstufe nimmt die Sekundarschulpflege die Zuteilung vor.

Dokument: Merkblatt_Zuteilung.pdf (pdf, 39.5 kB)

ZeugnisNach oben

Gemäss § 31 Volksschulgesetz sind Schülerinnen und Schüler regelmässig zu beurteilen. Beurteilt werden die Leistungen in den Fächern, die Lernentwicklung und das Verhalten. Die Leistungen werden im Schulzeugnis abgebildet.

Der Bildungsrat des Kantons Zürich hat das Zeugnisreglement geändert. Die Änderungen sind vom Schuljahr 2013/14 an gültig.
Ab der 2. Klasse der Primarschule wird im Zeugnis des 1. Semesters in den Fächern Deutsch, Englisch und Französisch nur noch eine Note eingetragen. Die detaillierte Leistungsbeurteilung in diesen Fächern erfolgt im Zeugnis des 2. Semesters.

Die Details der neuen Regelung entnehmen Sie bitte dem Elternbrief (PDF).

Dokument: Neue_Zeugnisformulare_Infobrief_Dez_2013.pdf (pdf, 63.8 kB)