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Projekt: Bewegungslandschaften

«Eine Bewegungslandschaft ist ein Gerätearrangement mit einem oder mehreren Bewegungsschwerpunkten, das zumeist in der Sporthalle in Form eines Parcours oder in Stationen angeboten wird. Häufig wird das Geräteangebot mit einer Bewegungs- oder Spielidee verknüpft. So entstehen fiktive Landschaften oder Fantasiewelten» (Kretschmer 2008, S. 385).

Aufgrund dieser Idee wurde von einer Psychomotoriktherapeutin der Primarschule Uster das Konzept «Bewegungslandschaften» entwickelt. Seit dem Schuljahr 2010/11 werden die «Bewegungslandschaften» am Mittwochnachmittag als Projekt durchgeführt und evaluiert. Zielgruppe dieses Projektes sind Kinder, die nach Abschluss einer Psychomotoriktherapie noch für kurze Zeit ein geführtes Angebot brauchen, um das Erlernte zu festigen. Ausserdem können Kinder, die einen Förderbedarf aufweisen, jedoch keine Therapie benötigen, von diesem Projekt profitieren. Die Psychomotoriktherapeutinnen der Primarschule Uster schlagen, in Absprache mit den Erziehungsberechtigten, Kinder für dieses Projekt vor.

Nach der Projektphase und aufgrund der Evaluation sollen die Bewegungslandschaften das Angebot der Psychomotorik erweitern und ergänzen.